# André Wehr > Data without Context is use[r]less --- ## Seiten - [Datenschutz](https://andrewehr.com/datenschutz/): Verantwortliche StelleDie verantwortliche Stelle für die Datenverarbeitung auf dieser Website ist:tractionwise GmbHJosephsplatz 890403 NürnbergTelefon: +49 (0) 911 311 09718E-Mail: hi@tractionwise.... - [Profil](https://andrewehr.com/profil/): Ich helfe mittelständischen Unternehmen in der Metropolregion Nürnberg, Datenarchitektur und KI so aufzubauen, dass sie im Alltag funktioniert. Was Sie... - [Referenzen](https://andrewehr.com/referenzen/): Wissen ist Macht. Nützt aber nix, wenn manmit Wissen nix macht. Getreu diesem Motto teile ichErfahrungswerte zu Data und KI. - [Data to AI - Lunch Talk](https://andrewehr.com/data-ai-lunchtalk/): KI funktioniert nur so gut wie das Datenfundament darunter. In diesem kompakten Lunch Talk zeige ich praxisnah, wie mittelständische Unternehmen... - [Impressum](https://andrewehr.com/impressum/): Angaben gemäß § 5 TMG Diese Seite ist eine Seite von André Wehr, in Abstimmung mit der tractionwise GmbH PostanschriftJosephsplatz... --- ## Beiträge - [KW 12 - 2026: KI ist deployed. Die Kontrolle fehlt noch. Das ist das eigentliche Problem von 2026.](https://andrewehr.com/rohdata/kw-12-2026/): KI ist in deutschen Unternehmen angekommen — aber weder gemessen, noch gesteuert, noch regulatorisch durchdacht. Diese Woche: Microsoft Fabric wird... - [KW 11 – 2026: Die Zahlen liegen auf dem Tisch. 41 % der deutschen Unternehmen nutzen KI.](https://andrewehr.com/rohdata/kw-11-2026/): 41 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen KI — aber 61 Prozent nutzen ihre eigenen Daten kaum. Diese Woche zeigt warum... - [KW 10 - 2026: Das US-Verteidigungsministerium erklärt Anthropic zum Sicherheitsrisiko. Microsoft reagiert mit Kalkül.](https://andrewehr.com/rohdata/kw-10-2026/): KI ist kein reines Technologiethema mehr — Diese Woche zeigt das deutlich. Das Pentagon stuft Anthropic als Sicherheitsrisiko ein, Microsoft... - [KW 09 - 2026: Snowflake erweitert seinen KI-Coding-Agenten auf dbt und Airflow, öffnet damit das Ökosystem. ](https://andrewehr.com/rohdata/kw-09-2026/): Datenstacks werden reifer, der KI-Markt geopolitisch enger — beides gleichzeitig. Snowflake öffnet seinen KI-Coding-Agenten für dbt und Airflow. DeepSeek trainiert... - [KW 08 - 2026: In Berlin wird die Bundesnetzagentur als zentrale AI-Aufsichtsbehörde aktiviert.](https://andrewehr.com/rohdata/kw-08-2026-in-berlin-wird-die-bundesnetzagentur-als-zentrale-ai-aufsichtsbehoerde-aktiviert/): Deutschland aktiviert den EU AI Act — die Bundesnetzagentur ist benannt, der Countdown läuft. Eine Konformitätsbewertung dauert 3–6 Monate: Wer... - [KW 07 - 2026: KI verlässt den Testbetrieb. Die Weichen werden jetzt gestellt.](https://andrewehr.com/rohdata/kw-07-2026/): OpenAI schaltet am 9. Februar Werbung in ChatGPT — Anthropic kauft Super-Bowl-Spots dagegen. Das Bundeskabinett beschließt das KI-MIG, Deutschlands nationale... --- # # Detailed Content ## Seiten - Published: 2026-01-22 - Modified: 2026-03-02 - URL: https://andrewehr.com/datenschutz/ Verantwortliche StelleDie verantwortliche Stelle für die Datenverarbeitung auf dieser Website ist:tractionwise GmbHJosephsplatz 890403 NürnbergTelefon: +49 (0) 911 311 09718E-Mail: hi@tractionwise. com Grundsätzliches zur DatenverarbeitungDer Schutz deiner persönlichen Daten ist uns wichtig. Diese Website wurde bewusst schlank gehalten: Es gibt keine Registrierung, kein Kontaktformular und keinen Newsletter. Wir erheben und verarbeiten nur die Daten, die technisch unbedingt notwendig sind, um dir diese Seite ausliefern zu können. Serverlog-DateienBeim Aufruf dieser Website übermittelt dein Browser automatisch technische Informationen an unseren Webserver. Dazu gehören unter anderem IP-Adresse, Datum und Uhrzeit des Zugriffs, aufgerufene Seite, verwendeter Browser und Betriebssystem sowie die zuvor besuchte Seite (Referrer). Diese Daten werden ausschließlich zur technischen Absicherung des Betriebs gespeichert und nicht mit anderen Datenquellen zusammengeführt. Die Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an einem stabilen und sicheren Betrieb). Web-Analyse mit UmamiDiese Website nutzt Umami, ein datenschutzfreundliches Analyse-Tool. Umami speichert keine Cookies und erhebt keine personenbezogenen Daten. Es werden ausschließlich anonymisierte Nutzungsstatistiken erfasst – zum Beispiel, welche Seiten wie häufig aufgerufen werden. Eine Identifizierung einzelner Personen ist damit nicht möglich. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben und nicht für Werbezwecke genutzt. Die Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Externe LinksAuf dieser Website befinden sich Links zu externen Profilen auf LinkedIn, GitHub und X (ehemals Twitter). Sobald du auf einen dieser Links klickst und die jeweilige Plattform besuchst, gelten deren Datenschutzbestimmungen. Auf die Datenverarbeitung durch diese Plattformen haben wir keinen Einfluss. HostingDiese Website wird bei einem externen Hosting-Anbieter betrieben. Die Verarbeitung der... --- - Published: 2026-01-21 - Modified: 2026-03-19 - URL: https://andrewehr.com/profil/ Ich helfe mittelständischen Unternehmen in der Metropolregion Nürnberg, Datenarchitektur und KI so aufzubauen, dass sie im Alltag funktioniert. Was Sie mit mir bekommen Data Architecture, die skalierbar bleibt. Zielbild, Plattform-Design, Governance light, Security, Kostenkontrolle Business Intelligence, die genutzt wird. KPI-Logik, Semantic Layer, Self-Service ohne Chaos. KI Use-Cases, die produktiv gehen. RAG, Copilots, Automatisierung, Evaluation, Betrieb & Risiken. Systeme, die Teams betreiben können Architekturentscheidungen mit Business-Tradeoffs (Time-to-Value vs. Perfektion) KI nicht als Spielzeug: Data Quality, Security, Compliance von Anfang an Enablement: Teams werden besser, nicht abhängig Fokus auf Wertschöpfung: Use Cases → Datenprodukte → Betrieb So denke ich über Data, BI, AI Ergebnisse & Wirkung Reporting von 5 Tagen auf 4 Stunden reduziert Einheitliche KPI-Definitionen über > 3 Abteilungen GenAI-Prototyp in 10 Tagen, produktiv in 6 Wochen Klassisch: CV / Lebenslauf Data to AI -> Lunch Talk --- - Published: 2026-01-21 - Modified: 2026-03-19 - URL: https://andrewehr.com/referenzen/ Wissen ist Macht. Nützt aber nix, wenn manmit Wissen nix macht. Getreu diesem Motto teile ichErfahrungswerte zu Data und KI. --- - Published: 2026-01-21 - Modified: 2026-01-22 - URL: https://andrewehr.com/data-ai-lunchtalk/ KI funktioniert nur so gut wie das Datenfundament darunter. In diesem kompakten Lunch Talk zeige ich praxisnah, wie mittelständische Unternehmen aus vorhandenen Daten echte KI-Anwendungsfälle ableiten – und welche Architektur- und Organisationsentscheidungen dafür nötig sind. Meine Impulse kamen hier bereits an --- - Published: 2026-01-21 - Modified: 2026-01-22 - URL: https://andrewehr.com/impressum/ Angaben gemäß § 5 TMG Diese Seite ist eine Seite von André Wehr, in Abstimmung mit der tractionwise GmbH PostanschriftJosephsplatz 890403 Nürnberg KontaktTelefon: 0911-31109718E-Mail: hi@tractionwise. com Vertreten durch die GeschäftsführerAndré WehrManuel Schmidt Registergericht und Umsatzsteuer-ID:Registergericht: NürnbergRegisternummer: HRB 43043 Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27a Umsatzsteuergesetz:DE330215946 Data to AI -> Lunch Talk --- --- ## Beiträge - Published: 2026-03-19 - Modified: 2026-03-20 - URL: https://andrewehr.com/rohdata/kw-12-2026/ KI ist in deutschen Unternehmen angekommen — aber weder gemessen, noch gesteuert, noch regulatorisch durchdacht. Diese Woche: Microsoft Fabric wird zur Agentic-Plattform, Token-Tracking als Grundlage jeder KI-Strategie, Deutschland holt auf den Stand von gestern auf, und warum sinkender Such-Traffic ein Datenarchitektur-Problem ist — kein Marketing-Problem. rohdata AI · BUSINESS · KLARTEXT André Wehr · Managing Partner & Lead Data Architect, tractionwise GmbH KW 12 / 2026 — Das Muster dieser Woche: KI ist deployed. Die Kontrolle fehlt noch. Das ist das eigentliche Problem von 2026. WOCHENBLICK Diese Woche zeigt sich ein Muster das sich durch fast alle Meldungen zieht: KI ist in deutschen Unternehmen angekommen — aber die Kontrolle darüber noch nicht. Wer deployt, misst nicht. Wer misst, versteht die Kosten nicht. Wer die Kosten versteht, hat noch keine Governance. Das ist die eigentliche Aufgabe von 2026. #1 DATA STACK Fabric ist jetzt eine Agentic-Plattform. Wer kein Datenfundament hat, merkt das jetzt. Microsoft hat dokumentiert wie KI-Agents direkt in Fabric operieren — Daten lesen, Prozesse anstoßen, Ergebnisse zurückschreiben. Keine Roadmap, keine Preview. Produktrealität mit Architektur-Patterns. Warum es zählt: Wer heute in Agentic-Features investiert, investiert gleichzeitig in das Datenfundament darunter — sonst verpufft der Aufwand. Die Unternehmen die beides zusammen denken, werden die ersten sein die echte Ergebnisse sehen. → blog. fabric. microsoft. com #2 GOVERNANCE Token-Tracking: Endlich wissen, was KI im Unternehmen wirklich tut Unternehmen messen jetzt welche Teams welche KI-Modelle wie oft nutzen — und was das kostet. Für viele ist das das erste Mal dass sie überhaupt ein Bild davon bekommen. Warum es zählt: Ohne Messung keine Steuerung. Wer KI-Budgets freigibt ohne zu wissen wo sie landen, erklärt in 12 Monaten warum der ROI ausbleibt. Token-Tracking ist kein Misstrauensinstrument. Es ist die Grundlage für jede ehrliche KI-Strategie. → t3n. de #3 DACH Deutschland... --- - Published: 2026-03-13 - Modified: 2026-03-20 - URL: https://andrewehr.com/rohdata/kw-11-2026/ 41 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen KI — aber 61 Prozent nutzen ihre eigenen Daten kaum. Diese Woche zeigt warum beides zusammen das eigentliche Problem beschreibt. Dazu: EU AI Act mit Frist August 2026, Microsoft Fabric öffnet das Ökosystem, und warum KI den Fachkräftebedarf nicht löst, sondern verschärft. rohdata AI · BUSINESS · KLARTEXT André Wehr · Managing Partner & Lead Data Architect, tractionwise GmbH KW 11 / 2026 — Das Muster dieser Woche: Die Zahlen liegen auf dem Tisch. 41 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen KI. 61 Prozent nutzen ihre eigenen Daten kaum oder gar nicht. WOCHENBLICK Diese Woche bringt Klarheit dort wo bisher viel Nebel war: Wie weit ist die deutsche Wirtschaft wirklich mit KI? Die Bitkom-Studie vom 11. März gibt die bisher präziseste Antwort — und sie ist zweideutig. Fortschritt auf der einen Seite. Ein strukturelles Datenproblem auf der anderen. Wer beides zusammen liest, versteht warum so viele KI-Projekte an der falschen Stelle scheitern. #1 DACH Bitkom-Studie: KI-Einsatz verdoppelt — aber das eigentliche Problem heißt Datenfundament Eine repräsentative Bitkom-Befragung von 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, veröffentlicht am 11. März 2026, zeigt: 41 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen KI aktiv — vor einem Jahr waren es noch 17 Prozent. Weitere 48 Prozent planen oder diskutieren den Einsatz. Warum es zählt: Die Verdopplung ist real — aber sie verdeckt eine Zahl die mehr sagt: 61 Prozent der Unternehmen nutzen ihre eigenen Daten kaum oder gar nicht. KI auf schwacher Datenbasis skaliert das Problem, nicht den Nutzen. Unternehmen die jetzt in KI investieren ohne ihr Datenfundament zu kennen, werden in 12 Monaten erklären müssen warum die Ergebnisse ausbleiben. Die Reihenfolge bleibt: erst Daten, dann KI. → bitkom. org #2 REGULIERUNG EU AI Act: Wer im März noch nicht begonnen hat, wird August 2026 nicht halten Am 2. August... --- - Published: 2026-03-06 - Modified: 2026-03-20 - URL: https://andrewehr.com/rohdata/kw-10-2026/ KI ist kein reines Technologiethema mehr — Diese Woche zeigt das deutlich. Das Pentagon stuft Anthropic als Sicherheitsrisiko ein, Microsoft baut trotzdem auf Claude. Der EU Digital Omnibus könnte AI-Act-Fristen verschieben — aber wer jetzt pausiert, riskiert doppelt. Dazu: DSGVO-Pflichten für Meeting-Transkriptionen und reCAPTCHA-Handlungsbedarf ab April. rohdata AI · BUSINESS · KLARTEXT André Wehr · Managing Partner & Lead Data Architect, tractionwise GmbH KW 10 / 2026 — Das Muster dieser Woche: Wenn KI auf Macht trifft. Microsoft, Anthropic und das Pentagon zeigen diese Woche wie politisch die KI-Frage geworden ist — und wie viel dabei auf dem Spiel steht. WOCHENBLICK Diese Woche ist keine normale Technologiewoche. Sie ist eine politische Woche mit Technologiebezug. Das US-Verteidigungsministerium erklärt Anthropic zum Sicherheitsrisiko. Microsoft reagiert mit Kalkül. Und in Brüssel rollt ein Omnibus der die AI-Act-Fristen verschieben soll. Für deutsche Entscheider stellt sich die Frage: Was bedeutet das für uns — und sollten wir uns Gedanken machen wo unsere KI-Infrastruktur sitzt? #1 VENDOR Pentagon vs. Anthropic: Was der KI-Streit für europäische Unternehmen bedeutet Das US-Verteidigungsministerium hat Anthropic in dieser Woche als Supply-Chain-Risiko eingestuft — weil Anthropic sich geweigert hat, seine Modelle für autonome Waffensysteme und Massenüberwachung freizugeben. Microsoft erklärte daraufhin, Anthropic-Modelle weiterhin in seinen Produkten anzubieten — mit Ausnahme von US-Regierungsverträgen. Anthropic hat rechtliche Schritte angekündigt. Warum es zählt: Das ist kein amerikanischer Binnenkonflikt. Anthropic-Modelle laufen in Microsoft 365 Copilot, GitHub Copilot und Azure — Produkten die auch deutsche Unternehmen täglich nutzen. Wer KI-Infrastruktur auf US-Cloud-Anbietern betreibt, ist indirekt von geopolitischen Entscheidungen abhängig die er nicht steuert. Das ist kein Argument gegen diese Tools — aber ein Argument dafür, die Abhängigkeit zu kennen und eine Notfallstrategie zu haben. → cnbc. com #2 REGULIERUNG EU Digital Omnibus: AI-Act-Fristen sollen verschoben werden — aber noch ist nichts entschieden Die EU-Kommission hat... --- - Published: 2026-02-27 - Modified: 2026-03-20 - URL: https://andrewehr.com/rohdata/kw-09-2026/ Datenstacks werden reifer, der KI-Markt geopolitisch enger — beides gleichzeitig. Snowflake öffnet seinen KI-Coding-Agenten für dbt und Airflow. DeepSeek trainiert trotz US-Exportverbot auf Blackwell-Chips. Die KfW belegt: Im deutschen Mittelstand entscheidet das Datenfundament ob KI wirkt. Und wer die großen Beratungen beauftragt, bekommt zunehmend OpenAI als Default — ob gewollt oder nicht. rohdata AI · BUSINESS · KLARTEXT André Wehr · Managing Partner & Lead Data Architect, tractionwise GmbH KW 9 / 2026 — Das Muster dieser Woche: Zwei Bewegungen gleichzeitig. Die Datenstacks werden reifer und offener. Der KI-Markt wird geopolitisch enger. Beides betrifft die gleichen Unternehmen — nur auf verschiedenen Zeitskalen. WOCHENBLICK Die Data-Platform-Welt zeigt diese Woche Reife: Snowflake erweitert seinen KI-Coding-Agenten auf dbt und Airflow, öffnet damit das Ökosystem. Gleichzeitig eskaliert der Streit zwischen US-KI-Laboren und chinesischen Anbietern — mit praktischen Konsequenzen für jeden der chinesische Open-Source-Modelle in seiner Stack-Planung hat. Wer nur eine Seite dieser Entwicklung liest, versteht die Woche nicht. #1 DATA STACK Snowflake Cortex Code CLI: KI-gestützte Entwicklung jetzt auch für dbt und Airflow Snowflake hat am 23. Februar angekündigt dass Cortex Code CLI — sein KI-Coding-Agent für lokale Entwicklungsumgebungen — jetzt auch dbt und Apache Airflow unterstützt. Bisher war der Agent auf Snowflake-native Workflows beschränkt. Die Erweiterung ist allgemein verfügbar. Seit dem Launch im November 2025 hat Cortex Code über 4. 400 neue Nutzer gewonnen. Warum es zählt: Das ist ein strategischer Schritt. Snowflake verlässt das eigene Silo und unterstützt die Tools die Data Engineers tatsächlich täglich nutzen. Für Teams die dbt und Airflow produktiv betreiben, wird damit ein KI-Assistent verfügbar der den Kontext ihrer Pipeline kennt — nicht nur generisch Code generiert. Das senkt die Einstiegshürde für produktive KI in der Datenentwicklung erheblich. → snowflake. com #2 DACH KfW-Studie: 20 Prozent der Mittelständler nutzen KI — aber nur wer Daten hat profitiert Die KfW hat... --- - Published: 2026-02-20 - Modified: 2026-03-20 - URL: https://andrewehr.com/rohdata/kw-08-2026-in-berlin-wird-die-bundesnetzagentur-als-zentrale-ai-aufsichtsbehoerde-aktiviert/ Deutschland aktiviert den EU AI Act — die Bundesnetzagentur ist benannt, der Countdown läuft. Eine Konformitätsbewertung dauert 3–6 Monate: Wer jetzt nicht beginnt, schafft August nicht. Dazu: Gartner erklärt AI Governance zum Pflichtbudget, Snowflake und OpenAI schließen eine 200-Millionen-Partnerschaft, und Österreichs Mittelstand zeigt wohin die Reise geht. rohdata AI · BUSINESS · KLARTEXT André Wehr · Managing Partner & Lead Data Architect, tractionwise GmbH KW 8 / 2026 — Das Muster dieser Woche: Der EU AI Act: August 2026 ist kein abstraktes Datum mehr. Und die meisten Unternehmen wissen noch nicht einmal welche KI bei ihnen läuft. WOCHENBLICK Die Woche bringt zwei Signale gleichzeitig: In Berlin wird die Bundesnetzagentur als zentrale AI-Aufsichtsbehörde aktiviert — der Startschuss für den Compliance-Countdown. In Bozeman und San Francisco schließen Snowflake und OpenAI eine 200-Millionen-Partnerschaft die zeigt wohin sich Datenplattformen entwickeln. Beides hängt zusammen: Wer governance-ready ist, kann KI schneller einschalten. Wer es nicht ist, hat bald zwei Probleme gleichzeitig. #1 REGULIERUNG Deutschland aktiviert EU AI Act: Bundesnetzagentur wird zentrale Aufsichtsbehörde Deutschland hat den EU AI Act Mitte Februar formal bestätigt und die Bundesnetzagentur als zentrale Marktüberwachungsbehörde benannt. Ab 2. August 2026 gelten die vollständigen Anforderungen für Hochrisiko-KI-Systeme — Transparenz, Datenpflege, technische Dokumentation und menschliche Aufsicht. Die Bundesnetzagentur hat einen AI Service Desk für KMU eingerichtet als erste Anlaufstelle. Warum es zählt: Eine Konformitätsbewertung dauert 3–6 Monate. Wer im März nicht beginnt, schafft August nicht. Der erste Schritt ist eine strukturierte Bestandsaufnahme aller KI-Systeme im Unternehmen — nicht nur der sichtbaren, sondern auch der eingebetteten KI in eingekauften Tools. Wer das noch nicht gemacht hat, hat jetzt einen konkreten Anlass. → computerworld. com #2 GOVERNANCE Gartner: AI Governance wird 2026 zum Pflichtbudget — 492 Millionen Dollar Marktvolumen Gartner hat am 17. Februar seinen Marktbericht zu AI Governance Plattformen veröffentlicht. Der Markt wächst... --- - Published: 2026-02-13 - Modified: 2026-03-20 - URL: https://andrewehr.com/rohdata/kw-07-2026/ OpenAI schaltet am 9. Februar Werbung in ChatGPT — Anthropic kauft Super-Bowl-Spots dagegen. Das Bundeskabinett beschließt das KI-MIG, Deutschlands nationale KI-Aufsicht. Die EU-Kommission vollstreckt erstmals gegen Meta. China bringt fünf Frontier-Modelle in einer Woche, darunter das erste ohne einen einzigen Nvidia-Chip. Und Spotifys beste Entwickler schreiben seit zwei Monaten keinen Code mehr. rohdata AI · BUSINESS · KLARTEXT André Wehr · Managing Partner & Lead Data Architect, tractionwise GmbH KW 07 / 2026 — Das Muster dieser Woche: KI verlässt den Testbetrieb. Die Weichen werden jetzt gestellt. WOCHENBLICK Diese Woche bringt keine einzelne große Meldung. Sie bringt eine Verdichtung: In einer einzigen Woche schaltet OpenAI Werbung, Deutschland beschließt sein KI-Aufsichtsgesetz, die EU vollstreckt erstmals, China überrollt den Modellmarkt — und ein europäisches Unternehmen meldet, dass seine Entwickler seit zwei Monaten keinen Code mehr schreiben. Das Gemeinsame: KI ist keine Pilotphase mehr. Die Entscheidungen, die jetzt getroffen werden — bei Vendor-Wahl, Governance-Strukturen, Regulierungs-Compliance — werden in drei Jahren kaum noch reversibel sein. #1 VENDOR OpenAI führt Werbung ein. Anthropic kauft Super-Bowl-Spots dagegen. Am 9. Februar 2026 schaltet OpenAI Werbung für Free- und Go-Nutzer in den USA. $60 CPM, Mindestbudget $200. 000, kontextbasiertes Targeting auf Basis der Gesprächshistorie. Bezahlpläne bleiben werbefrei. Anthropic antwortet mit Super-Bowl-Spots unter dem Claim „Ads are coming to AI. But not to Claude. " Warum es zählt: Werbefinanzierte KI verändert den Unternehmenseinsatz strukturell. Wer ChatGPT auf dem kostenlosen Tier nutzt — und das sind viele Mitarbeiter in unkontrollierten Setups — interagiert ab sofort mit einem System, das kommerzielle Interessen in der Antwortoberfläche hat. Das ist kein Datenschutzproblem im klassischen Sinn. Es ist ein Governance-Problem: Wissen Ihre Mitarbeiter, welche Version sie nutzen, und auf welchem Tier? Kontra: OpenAI versichert, dass Antworten unabhängig von Werbung generiert werden. Das ist technisch möglich. Strukturell bleibt das Anreizproblem: Ein System, das Werbeeinnahmen erzeugt, wird langfristig... --- ---