Warum ich schreibe | André Wehr
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Warum ich schreibe

 
Wenn ich an die Schulzeit zurückdenke, dann war Deutsch eines derjenigen Fächer, die mich so gar nicht interessiert haben. Ich weiß nicht so recht warum, aber diese trockenen Buchbesprechungen, Gedichte auswendig lernen und Aufsätze schreiben, hat mir irgendwie so gar nichts gegeben. Der Sinn dahinter hat sich mir einfach nicht erschlossen.
 

Die Macht der Sprache

Mittlerweile erkenne ich, wie mächtig die Sprache sein kann, wenn sie richtig eingesetzt wird.
Eine Person hat mir auf dem Weg zu meinem Warum ganz deutlich weitergeholfen. Dies ist Andi Goldstein, der Gründer von Deloitte Digital und derzeit CEO des LMU Entrepreneurship Centers in München. Er beschreibt es damit, wie wichtig die Eigenschaft etwas verkaufen zu können und wie dabei die Mundpropaganda ("Word of Mouth") ist. Eine Inspiration davon erhälst Du in diesem großartigen Talk von Andi.
Heike Haas, die Gründerin des Waschateliers hat die Macht der Sprache ebenso hervorragend eingesetzt und beweist dabei, dass es gar nicht immer ein seitenlanger Text, sondern Disziplin und Beharrlichkeit ausschlaggebend ist, um in das Gedächtnis und in das Bewusstsein der Menschen zu kommen. Heike hat mich gerade durch ihre so unaufdringliche Art zu schreiben enorm inspiriert. Hier geht es zu ihrem Waschatelier-Blog.
Der nächste Inspirator auf meinem Weg ist ganz klar Mathew Mockridge mit seinen unterschiedlichen Kanälen wie dem Blog aber auch den Podcasts. Hier konnte ich sehr viel in Sachen Einfühlungsvermögen für die Leserschaft mitnehmen, die ich nach und nach immer besser verstehen will. Mathew's Blog findest Du hier.
Last but not least, und das gilt zum jetzigen Zeitpunkt, als der Beitrag entsteht, zeigt mir Marcus Cerenak mit seinem Blog tolle Wege auf, wie man auf seine ganz eigene Art schreiben kann und damit etwas im Leben verändert. Schau gerne auch selbst in Marcus' Blog.

Das WARUM

Die großartigen Menschen aus dem vorherigen Abschnitt waren ein Teil meines Warums, meine Influencer sozusagen. Aber ein noch wichtigerer Part ist der, dass ich meine Erfahrungen, die geglückten aber auch die missglückten, die Erfolge aber auch das Scheitern, auf eine ehrliche Art und Weise mit so vielen Menschen wie möglich teilen möchte. Zudem schult es mich sehr im einfach TUN, weil dadurch die Gedanken, die Tag und Nacht im Kopf sind, auch mal heraus und für andere sowie für mich selbst sichtbar zu kriegen. In diesem Zusammenhang habe ich ein großartiges Feld entdeckt, auf dem ich mich sehr wohlfühle und welches bisher noch sehr rudimentär aufgearbeitet wurde. Ich spreche von Traction.
Wenn Dich die Entwicklungen interessieren, wie Unternehmen mit ihren Stakeholdern, also z.B. Kunden, Wettbewerber, Partner, Verbände usw. kommunizieren, dann schau hier ab und zu mal rein. Hast Du eine Neuigkeit auf dem Spielfeld von Traction aufgetan, dann freue ich mich über einen Tip.

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